Geführte Wattentörns für Anfänger

Trau dich!

Das Wattenmeer ist eine so wunderschöne amphibische Welt, die man sich, vor allem als Wassersportler, nicht entgehen lassen sollte. Wenn man ein paar Dinge beachtet, dann ist das auch nicht gefährlich. Und Kommodore Holger hilft gern bei den ersten Versuchen, über Wasser zu fahren, wo ein paar Stunden später keine mehr sind. Wer sich bisher nicht getraut hat, aber doch gern mal möchte, der soll sich einfach melden. Am besten gleich mit dem Tiefgang seines Bootes und dann findet sich bestimmt eine Gelegenheit, mal gemeinsam einen ersten Törn zu planen und durchzuführen. Und das Watt beginnt ja nicht erst hinter Bremerhaven; schon auf der Unterweser gibt es einige kleine, oft versteckte Sielhäfen. Dort kann man das „Watten-Feeling“ dann schon mal angstfrei testen. Trockenfallen, wie aufschwimmen, Zeiten bestimmen, was es rein und wieder raus geht. Und dann langsam steigern den Watten-Radius. Nächste Ziele wären Wremen oder Fedderwardsiel, zwei Häfen in der Wesermündung. Der nächste Schritt ginge dann weiter Richtung Westen: über die Kaiserbalje in den Jadebusen nach Dangast. Oder „rechtsrum“ die Jade runter und ans Ostenende von Wangerooge. Alles ist möglich, aber die Planung muss stimmen. Und immer braucht es einen Plan B. Wind oder Seenebel oder Seegang – man muss nichts erzwingen, sondern lieber erst mal mit Plan B auf die sichere Seite kommen…

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