30.4.26 Mast gelegt: Auslaufbereit!

30.4.26: am Abend vor dem Auslaufen…

Herrlich entspannt war das Mastlegen von mir alleine in weniger als fünf Minuten erledigt. Die kleinen Verbesserungen an der Jüt zeigten positive Wirkungen.

Ronald von der „Robbe“ sei nochmals gedankt für die Überlassung seines überzähligen Schwanenhalses zur Kabeldurch-führung!

Auch die Höhe des Jütbaums über Wasser ist wohl niedrig genug, um auch bei Hochwasser durch Schleuse und Brücken zu kommen. Bei der Drallen Deern mussten wir die Jüt lösen und abklappen, damit es passte.

Auch mit den beiden Steckern samt Kabeln, die aus dem Mast kommen, passiert nichts. Anders als beim Butt II, wo sie vorher losgeschraubt werden mussten, damit sie nicht abrissen. Das wurde allerdings leider oft genug vergessen und aus diesem Grunde war da ständig Kabelarbeit angesagt.

Ist doch schön, wenn auch mal was leichter wird und unkomplizierter…

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Kommodore

Segler im Wattenmeer seit sechs Jahrzehnten. Ausbilder für Sportbootführerscheine und Seefunkzeugnisse. Begeisterter Fan von Schlickhäfen und Wattenprielen, Wattwürmern, Flundern und Granat.

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